Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

LACTULOSE-ratiopharm Sirup

von ratiopharm GmbH

PZN: 04916871

Inhalt: 1000ml

Packungsgrößen

1000ml 200ml 500ml

AVP1: 21,90 €

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(1,15 € / 100 ml)

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Anwendungsgebiet

  • Lactulose-ratiopharm Sirup ist ein Abführmittel; Leber- und Darmtherapeutikum.
  • Lactulose-ratiopharm Sirup wird angewendet:
    • bei Verstopfung, die durch ballaststoffreiche Kost und andere allgemeine Maßnahmen nicht ausreichend beeinflusst werden kann.
    • bei Erkrankungen, die einen erleichterten Stuhlgang erfordern.
    • zur Vorbeugung und Behandlung bei portokavaler Encephalopathie (d. h. Störungen der Gehirnfunktion infolge chronischer Lebererkrankungen, besonders bei Leberzirrhose).

Inhaltsstoffe:

100 ml Sirup enthalten:

  • als Wirkstoff: 66,7 g Lactulose.
  • Der sonstige Bestandteil ist: Gereinigtes Wasser
  • Enthält herstellungsbedingt Fructose, Galactose und Lactose.

Anwendung und Dosierung:

  • Lactulose-ratiopharm Sirup muss je nach Anwendungsgebiet unterschiedlich dosiert werden.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis
    1. Bei Verstopfung:
      • Erwachsene : 1- bis 2-mal täglich 7,5–15 ml Lactulose-ratiopharm Sirup (entsprechend 5 bis 10 g Lactulose).
      • Kinder : 1- bis 2-mal täglich 4,5–9 ml Lactulose-ratiopharm Sirup (entsprechend 3 bis 6 g Lactulose).
      • Gerade zu Beginn der Behandlung einer Verstopfung sind häufig größere Dosen Lactulose-ratiopharm Sirup erforderlich.
      • Im Allgemeinen kann diese etwas höhere Anfangsdosis nach 3 bis 4 Tagen vermindert werden.
    2. Bei portokavaler Encephalopathie, d. h. bei Beeinträchtigung der Hirnfunktion im Rahmen einer Lebererkrankung:
      • Erwachsene:
        • Zu Beginn der Behandlung einer portokavalen Encephalopathie sollten Erwachsene 3- bis 4-mal täglich 7,5–15 ml Lactulose-ratiopharm Sirup (entsprechend 5 bis 10 g Lactulose) einnehmen.
        • Anschließend sollte die Dosis langsam und vorsichtig auf 3- bis 4-mal täglich 30–45 ml Lactulose-ratiopharm Sirup (entsprechend 20 bis 30 g) gesteigert werden.
        • Das Ziel sollte dabei die Entleerung von 2 bis 3 weichen Stühlen pro Tag sein.
      • Kinder : Für die Anwendung bei Kindern sind keine Angaben vorhanden.
    3. Art der Anwendung
      • Messen Sie bitte die für Sie erforderliche Dosis Lactuloseratiopharm Sirup ab.
      • Anschließend wird diese Menge Lactulose-ratiopharm Sirup mit Wasser oder mit warmen Getränken, z. B. Kaffee oder Tee, gemischt oder in Joghurt, Müsli oder Brei eingerührt und zusammen mit diesen Lebensmitteln eingenommen.
      • Die Einnahme von Lactulose kann unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen. Ist zur erfolgreichen Behandlung einer Verstopfung eine 1-malige Dosis Lactulose-ratiopharm Sirup ausreichend, so hat sich eine Einnahme morgens nach dem Frühstück als besonders verträglich erwiesen.
    4. Dauer der Anwendung:
      • Die Behandlungsdauer richtet sich nach der Entwicklung des jeweiligen Krankheitsbildes.
      • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Lactuloseratiopharm Sirup zu stark oder zu schwach ist.
Indikation:
1. Obstipation, die durch ballaststoffreiche Kost und andere allgemeine Maßnahmen nicht ausreichend beeinflusst werden kann 2. Erkrankungen, die eine erleichterte Defäkation erfordern. 3. Prophylaxe und Therapie bei portokavaler Enzephalopathie. Hinweis: Die Anwendung von Laxantien in Kindern sollte die Ausnahme bleiben und medizinisch überwacht werden. Es sollte bedacht werden, dass der Defäkationsreflex während der Behandlung gestört sein könnte.
Wirkstoffe:
Lactulose
Dieser Artikel ist apothekenpflichtig.
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1 = Ihre Ersparnis gegenüber dem AVP oder dem UVP. AVP = Der für den Fall der Abgabe zu Lasten der gesetzlichen Krankenkasse (KK) vom pharmazeutischen Unternehmer zum Zwecke der Abrechnung der Apotheken mit den Krankenkassen gegenüber der Informationsstelle für Arzneispezialitäten GmbH (IFA) angegebene einheitliche Produkt-Abgabepreis im Sinne des § 78 Abs. 3 S. 1, 2. HS AMG, der von der KK im Ausnahmefall der Erstattung abzüglich 5% an die Apotheke ausgezahlt wird.
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